Hal Buckner

Shadows

Die Galerie Terminus präsentiert das beeindruckende Werk eines außergewöhnlichen U.S. Amerikaners: Hal Buckner, berühmt durch seine sinnlichen Metall-Skulpturen, die barocke Elemente von Rubens und den muskulären Modernismus von Rodin geschickt miteinander verbinden.
Hal Buckner, der 1938 in Whidbey Island im U.S. Bundesstaat Washington geboren wurde, ist ein erfinderischer und vielseitiger Künstler. Als Bildhauer und Maler genießt der Amerikaner großes Ansehen. Sein derzeitiges Werk basiert auf den Grundsätzen der Skizzen Malerei. Der bedeutende Einfluß von Wasser in Buckners Leben und Herkunft spiegelt sich in einer Reihe seiner Arbeiten wider, vor allem in der sinnlichen „Hängematten“- und „Strand“-Serie, die nackte Sonnenanbeterinnen in entspannter und in-sich-ruhender Pose darstellen.
Die Skulpturen, mit einer Wirkung gleich Silhouetten, verbinden Elemente aus Kontur und Skizze, erscheinen dadurch minimiert, jedoch zugleich fest, stabil und dicht. Als Material benutzt Buckner einzelne leichte Aluminium Platten, die er maschinell ausschneidet. Die Oberflächen der lebensgroßen Skulpturen werden oft hochglanzpoliert, damit eine bestimmte Form oder ein gewisses Detail betont werden. Andere Flächen bleiben matt und werden schwarz bemalt, um Kontraste zu erzielen und die gezeichneten Linien hervorzuheben. Die Arbeit wird entweder frei schwebend aufgehängt oder mit Abstand an die Wand montiert, so dass das Licht dramatische Schatten an die Wände und gegenüberliegenden Oberflächen wirft. Licht spielt auch im Maximieren der Effekte von poliertem Metall eine wichtige Rolle.

 
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